Versetzung zu anderen Bundesbehörden

 

Die Gewerkschaft der Polizei geht weiter gegen die einseitigen Verfahrensweisen bei Versetzungsanträgen von Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei zu den Polizeien der Länder und zu anderen Bundes – und Landesbehörden vor. Die GdP ist jetzt in Kontakt zu den deutschen Spitzenkandidaten zur Europawahl 2009 Hans Gert Pöttering, Martin Schulz, Dr. Silvana Koch-Mehrin, Rebecca Harms und Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann getreten. ”

Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass einengende Rechtsvorschriften aus dem Bereich der Europäischen Union bei der Bundespolizei angewandt werden, wenn es allerdings z. B. um das Recht auf Freizügigkeit geht, wird dem gleichen Kollegenkreis das Europäische Recht verwehrt” so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. Wir wollen diese Frage jetzt durch das Europäische Parlament geklärt haben. Darauf haben unsere Kolleginnen und Kollegen ein Anrecht. “Die jetzige Regelung hat nichts mit einem fairen und partnerschaftlichen Umgang in einer modernen Arbeitswelt gemein und muß beseitigt werden. Wer Europa nur zum Nachteil der Beschäftigten anwendet, beschädigt zudem die Europäische Idee”, so Scheuring.

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