GdP fordert vom Innenausschuss Verbesserungen für die Beschäftigten der Bundespolizei

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert anlässlich des heutigen Besuchs von Vertretern des Innenausschusses des Deutschen Bundestags beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam mehr Einsatz für die Bundespolizei.

Erstmals in der neuen Legislaturperiode kommen die Obleute und Berichterstatter des Innenausschusses nach Potsdam, um sich mit Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann und seinem Führungsteam über die Lage der Behörde auszutauschen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Vertreter des Parlaments Interesse an der Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen zeigen. Die Bundespolizei hat in den vergangenen Jahren trotz erheblichen Personalmangels Herausragendes geleistet“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP in der Bundespolizei.

Doch die Gewerkschaft erwartet sich von dem Besuch noch mehr: „In der vergangenen Legislaturperiode wurden bereits einige Verbesserungen für die Bundespolizei eingeleitet. Das reicht jedoch noch lange nicht, um die Folgen des jahrelangen Spardiktats aufzuheben. Nun gilt es weiterzumachen: mit einem konsequenten Aufbau des Personalkörpers und einem Ausgleich für diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die in den vergangenen Jahren die Belastungen zu tragen hatten“, so Radek.

Die GdP hat dafür einen Vorschlag für ein „Sozialpaket“ vorgelegt, das unter Anderem Verbesserungen der Arbeitszeitregelung und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorsieht.

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Source: News GdP Bundespolizei

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