Politische Gespräche: Treffen mit dem bayerischen Innenminister Herrmann

Der Inspekteur der Bayerischen Polizei Thomas Hampel, Andreas Rosskopf (GdP-Direktionsgruppe Bayern), der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der GdP-Bezirksvorsitzende Jörg Radek.

Heute fand ein Treffen zwischen dem bayerischen Innenminister, Joachim Herrmann, dem Inspekteur der bayer. Polizei, Thomas Hampel, sowie dem GdP-Bezirksvorsitzenden Jörg Radek und dem GdP-Direktionsgruppenvorsitzenden in Bayern, Andreas Roßkopf, statt.

Themen waren unter anderem die von Markus Söder (CSU) geplante bayerische Grenzpolizei, die Zusammenarbeit der bayerischen Landespolizei mit der Bundespolizei sowie sogenannten Rückführzentren.

Zu letztem äußerten die GdP-Vertreter ihren Unmut und legten dar, dass die Arbeit in Rückführzentren nach unserer Auffassung nicht in das Aufgabenspektrum der Bundespolizei fällt. Innenminister Herrmann gab an, dass die Bundespolizei seines Wissens nach nicht für die Betreibung solcher Rückführzentren vorgesehen sei.

In Bezug auf bayerische Grenzpolizei gab er an, dass es hier nicht um Prestige gehen dürfe. Zuständig an den Grenzen sei eindeutig die Bundespolizei. Vielmehr müssten nach seiner Auffassung hier Konzepte entworfen werden, bei denen abgestimmte Verfahrensweisen festgelegt werden. Hierzu seien enge Absprachen zwischen der bayerischen Landespolizei und der Bundespolizei notwendig. Herrmann lobte die bereits heute bestehende gute Zusammenarbeit zwischen Bund und Land. Er betonte, es sei ihm ein großes Anliegen im gemeinsamen Verbund für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Bayern zu sorgen.

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Source: News GdP Bundespolizei

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